Atemtherapie


Atemtherapie stärkt ihre Gesundheit, Ihre Persönlichkeit, Ihr Wohlbefinden

Atem- und Körperbild sind unmittelbarer Ausdruck der jeweiligen körperlichen, seelischen und geistigen Verfassung eines Menschen.

Atem- und Körpertherapie interveniert gleichwertig, je nach momentaner Notwendigkeit und Diagnose, auf der körperlichen und/oder auf der seelischen Ebene.

Die Therapie stellt eine Verknüpfung von bewusster Wahrnehmung, Körperausdruck, Entspannung, aktiver und passiver Bewegung, manueller Behandlung sowie verbaler Reflexion dar. Die Methode wirkt regulativ auf das gesamte Neurovegetativum.

Wie sieht eine Atemtherapeutische Sitzung aus?

Die Behandlungsarbeit im Liegen nützt massageähnliche Grifftechniken, um die Atmung und die Spannungen im Körper nachhaltig zu regulieren. Die Atmung soll natürlich, selbstverständlich und unbewusst verlaufen.

Atemtechniken werden vermittelt, die bei Atemnot umsetzbar sind und schnelle Hilfe bieten können.

In der Übungszentrierten Arbeit im Sitzen und Stehen werden Bewegungen angeleitet, die den Atemvorgang positiv erweitern. Atemtherapie spricht alle Formen der Wahrnehmung und der Empfindung an.

In der verbalen Reflexion werden die Körper-und Atemerfahrungen besprochen und mit der Gesamtsituation in Verbindung gebracht. Die Integration in den Alltag beginnt.

Anwendungsbereiche der Atemtherapie

  • Atemstörungen
  • Atemwegserkrankungen
  • Hyperventilationssyndrom
  • Asthma
  • COPD
  • Lungenhochdruck
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Stress, Unruhe
  • Schlafstörungen
  • Angstzustände
  • Depression
  • Chronische Schmerzen
  • Vegetativ bedingter Bluthochdruck
  • Schwangerschaftsbegleitung

Details zur Abrechnung mit den Krankenkassen finden Sie bei den Informationen

Warum Atemtherapie?

„Ich habe regelmäßig Panikattacken, das Herz rast und ich krieg dann keine Luft.“

„Ich bin seit einem halben Jahr mit Burn-out im Krankenstand. Ich suche Entspannung und eine Möglichkeit meine ständig kreisenden Gedanken anzuhalten. Bin zusätzlich auch in Psychotherapie.“

„Ich habe so einen Druck auf der Brust. Ich kann nicht durchatmen, das Atmen ist eine reine Anstrengung.“

„Ich bin dauernd schwindlig, wie in Watte. Mein Lungenarzt hat ein chronisches Hyperventilationssyndrom diagnostiziert.“

„Ich habe ein Engegefühl im Brustbereich, sodass ich im Einatmen immer so ziehen muss, damit ich genug Luft bekomme.“

„Ich fühle mich labil und wackelig, bin ständig krank. In meinem Leben ist grad zu viel los.“

„Ich habe Asthma und würde gerne meinen Atem so verbessern, dass ich nicht mehr so oft den Spray brauche. Ich traue mich auch ohne den Spray gar nicht mehr aus dem Haus zu gehen.“

„Ich habe herausgefunden, dass ich mein Herzrasen durch Atmen beeinflussen kann. Da würde ich gerne mehr darüber wissen.“

„Seit längerer Zeit schon habe ich Schlafprobleme.“